Geheimniskrämer
Hintergründe


WAS ANDERE ALS VERTRAUTE ECKEN SEHEN? Gemütliche Wohnzimmer, verträumte Plätze, ruhige Häuser, alltägliche Stellen ...
WAS ICH SEHE? Potentielle Tatorte. (Vorsicht ist besser als Nachsicht ;)

HIER EIN PAAR HINTERGRÜNDE UND ORTE VON SZENEN AUS DEN BUCHTITELN

Kölner Hauptsbahnhof
Mitten im Stadtzentrum direkt neben dem Kölner Dom zählt er zu den meistfrequentierten Fernbahnhöfen der Deutschen Bahn.

St. Gereon

Die Basilika mit ihrem mächtigen Rippengewölbe ist beeindruckend. Kirchen und Reliquien waren es gewesen, die Köln als Heilige Stadt etabliert hatten. Zahlreiche prachtvolle Bauten bestimmen bis heute das Stadtbild. Aber das Dekagon von Sankt Gereon ist herausragend. Vier Stockwerke hoch – und jede Etage begehbar.

Flora

Das prachtvolle Palais und der botanische Garten mit den über 10.000 Pflanzenarten laden ein zum Bummeln, Lernen und Riechen, und sind ein echtes Highlight für jeden Besucher der Region.

Kölner Seilbahn
In wenigen Minuten Vom Zoo in Riehl nach Deutz und Köln einfach mal schwebend erleben.

Fort X
Das Fort X ist ein Teil des preußischen Kölner Festungsrings nahe der Inneren Kanalstraße, fast vollständig erhalten und in ein Parkgelände integriert. Im Rosengarten, mit seinem verwunschenen Aufgang und den abgeschiedenen Nischen, sind über siebzig Rosenarten zu sehen.

Lentpark
Im Lentpark – der kombinierten Eissport- und Schwimmhalle – tummeln sich Alt und Jung mit großem Vergnügen.

Riehl
Eine grüne Wohngegend, die weit über die Stadtgrenze Kölns hinaus bekannt ist: Zoo und Flora sind beliebte Ausflugsziele bei Kölnern und Touristen. Und wer Lust hat und sich traut, gondelt mit der Seilbahn in luftiger Höhe auf die „Schäl sick".

Skulpturenpark
Ruhe, Entschleunigung und Zeit für Begegnungen mit modernen Außenskulpturen bietet der 40.000 Quadratmeter große Park in unmittelbarer Nähe zum Zoo, dem Flora-Palais und dem Botanischen Garten. Konzeptioneller Unterschied zu anderen Skulpturenparks ist, dass er als Ort für die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Skulptur angelegt ist.

Colonia-Hochhaus
Himmlisch – lebt es sich in dem luxuriösen Tower in exponierter Lage direkt am Rhein mit einer beneidenswerten Aussicht: zum Dom bis hin zum Bergischen Land und dem Siebengebirge. Manchmal ist ogar noch einen Blick auf die Skyline von Düsseldorf zu erhaschen.

Nippes
Multikulturell, lebendig, zauberhaft: Ein Veedel mit wunderschönen Altbauten und pittoresken Bereichen treffen auf Geschäfte, Cafés und Restaurants.

Ebertplatz
Es ist noch gar nicht lange her, da galt der Ebertplatz in Köln als vernachlässigte und zwielichtige Ecke, als eine Art Betonschlund im Norden. Heute präsentiert sich der Ebertplatz als wachgeküsster Kulturort, an dem im Sommer trotz einbrechender Dunkelheit niemand daran denkt nach Hause zu gehen.

Kölner Stadtarchiv
Nach dem verheerenden Einsturz des alten Stadtarchivs verfügt Köln jetzt über einen Archivkomplex, der einer der modernsten in Europa ist. Mit dem Neubau des Historischen Archivs am Eifelwall, ist der Stadt planerisch wie baulich etwas Großartiges gelungen. Ein Gebäude, das die hohen Anforderungen an die Klimastabilität erfüll, die die empfindlichen Archivalien benötigen.

Neumarkt
Der Neumarkt – auf Kölsch Nümaat – ist der größte der etwa dreißig Kölner Plätze und liegt zentral in der Altstadt-Süd.

Café Riese | Schildergasse und Neumarkt
Ein Hotspot für Liebhaber der Café-Kultur: Seit über einhundert Jahren versüßt das Riese den Alltag der Kunden und führt die Tradition des Konditorenhandwerks mit frischen neuen Ideen fort. Neben kreativen Törtchen, Pralinen und Kuchen gibt es auch Kölner Speisen im Fingerfood-Format. Oder wie wäre es mit einem Champagner-Frühstück?

Schildergasse
Die trubelige Einkaufsstraße im Kölner Stadtteil Altstadt-Nord verläuft als Fußgängerzone in Ost-West-Richtung zwischen der Hohe Straße und dem Neumarkt und ist die zweitälteste Straße in Köln. 2019 lag die Schildergasse auf Platz zwei der meistfrequentierten Einkaufsstraßen in Deutschland.

Ehrenfeld
Ehrenfeld ist hip und alternativ. In dem Szeneviertel fühlen sich Nerds, Künstler und Familien mit Kindern gleichermaßen wohl. Vielleicht liegt es daran, dass über diesem Kölner Stadtteil ein ganz besonderer Duft liegt. Früher der Duft von Parfüms aus dem Hause 4711, das viele Jahre lang mitten im Viertel produzierte. Heute der Duft der großen weiten Welt, denn nicht umsonst wird Ehrenfeld gerne als Multikulti-Viertel bezeichnet. Restaurants aus aller Herren Länder, die größte Moschee Deutschlands und eine ausgeprägte Clublandschaft locken.

IHK Köln
Die Industrie- und Handelskammer zu Köln befindet sich im Bankenviertel. Zentral gelegen, in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und zum Dom, bietet die IHK ein umfangreiches Serviceangebot als Partner und Fürsprecher von Unternehmen und Kaufleuten der Region.

Kranhäuser
Sie gehören neben dem Dom heute zu den Wahrzeichen der Stadt Köln. Mächtig dominieren die Kranhäuser die Stadtkulisse von der Deutzer Brücke.

Rheinauen
Ein Hauch Landleben mitten in Köln? Ja, durchaus! Denn in den Rheinauen sieht man regelmäßig flauschige Rasenmäher. Sprich – fleißige Schafe bei der Landschaftspflege. Und auch wenn sie nicht da sind ... langweilig wird es nie: Die weitläufigen Grünflächen laden zum Picknick ein oder die sandigen Badebuchten zum Beobachten der gemächlich tuckernden Schiffe. Ob stromaufwärts oder stromabwärts – hier gibt es immer was zu sehen.

Hambacher Forst
Der Hambacher Forst ist ein uraltes Ökosystem zwischen Köln und Aachen. Der Wald hat eine hohe ökologische Wertigkeit. 2018 stand er vor der Abholzung. Die dortige Baumhauskolonie und die Proteste sind Symbole des Widerstands gegen den Braunkohleabbau und die damit verbundene Klimabelastung. Die Rodung konnte gestoppt werden!

Ahrtal
In der einmaligen Landschaft des Ahrtals vor den Toren Bonns kann man den Alltag vergessen: sportlich, geschichtlich oder beim Genießen der vielfach ausgezeichneten Ahrweine mit heimischer Küche.